Release Candidate für Windows 7 verfügbar

Der Release Candidate für Windows 7 ist verfügbar. Wer schon eine Beta Version installiert hat war sicher begeistert von der guten Bedienbarkeit, der Geschwindigkeit mit der Dialoge und Fenster aufgehen und mit den neuen Features. Es sind viele Kleinigkeiten die in Windows 7 das Leben mit dem Computer erleichtern. Damit das auch für das RTM-Produkt gilt wurde viel verbessert an Windows 7 zwischen der Beta und dem Release Candidate. Hier ein paar Fakten dazu:

  • Mehr als 2000 MVPs haben an der Beta zu Windows 7 auf Connect teilgenommen
  • MVPs haben mehr als 700 Bugs an Microsoft gemeldet
  • Microsoft hat mehr als 2000 Bugs innerhalb der ersten zwei Wochen nach Erscheinen der Beta behoben.
  • In den Windows 7 Beta – Forums wurden innerhalb eines Monats mehr als 25.000 Postings veröffentlicht
  • Insgesamt wurden zu Windows 7 mehr als 40.000 Postings veröffentlicht.
  • Am besten wurde die deutlich bessere Performance hervorgehoben von den Beta-Testern

Der Release Candidate ist ab sofort für Technet und MSDN-Benutzer verfügbar, später ab dem 05.Mai auch für die breite Masse. Den dazu gehörigen Downloadlink werde ich dann hier noch nachreichen sobald er verfügbar ist.

Einige Anmerkungen noch im Vorfeld zum RC:

  • Wie groß ist der Download: 2.5 GB in der 32-Bit Variante und etwa 3.2 GB in der 64-Bit Variante
  • Wird es eine DVD-Medium geben: Nein, die RC gibt nur als Download
  • Product Key: Der Product Key der Beta kann nicht verwendet werden, ein neuer Key ist notwendig
  • Wie viele Downloads wird es geben für Windows 7: Die Anzahl ist nicht eingeschränkt
  • Wann läuft das Build ab: Der RC Kandidat von Windows 7 läuft am 01.03.2010 ab und wird ab diesem Zeitpunkt alle 2 Stunden rebooten
  • Wird es möglich sein die Beta von Windows 7 auf den RC upzugraden: Offiziell ist das nicht von Microsoft vorgesehen
  • Ist ein Upgrade von Windows XP auf den RC möglich: Aufgrund des Feedbacks im Beta-Programm ist diese Möglichkeit nicht vorgesehen. Windows 7 RC muß neu installiert werden in diesem Fall. Ein Upgrade von Vista Sp1 sollte aber möglich sein.

Viel Spaß mit Windows 7 RC.

 

Viele Grüße

Walter Steinsdorfer

Office 2007 Service Pack 2 verfügbar

Microsoft Office Service Pack 2 ist im Downloadcenter verfügbar. Beim Download bitte auf die Sprache achten. Es werden sowohl die Office-Pakete als auch die Serverversionen (Search Server, Sharepoint) mit dem Service Pack versorgt.

In Outlook ist das vor ein paar Wochen gesondert erschienen Update für große Mailboxen enthalten. Der erste Start dauert etwas, weil die Struktur der Ost und Pst-Datei angepasst wird. Danach rennt Outlook zumindest bei mir deutlich schneller wie vorher.

Viele Grüße

 

Walter Steinsdorfer

Neues in Exchange 2010

Heute will ich euch mal ein wenig neugierig machen auf Exchange 2010 und einige der neuen Features auflisten die der neue Exchange Server mitbringt:


  1. Database Availability Group: Datenbanken können wie bei Exchange 2007 durch kopieren der Datenbanken bzw. der Transaktionsprotokolle auf mehreren Servern verfügbar gemacht werden. Bei Exchange 2007 waren das 2 Server mit der Mailboxrolle, jetzt sind es bis zu 16 Server mit der Mailboxrolle. Leider wird wegen der Verwendung des Clusterservices noch immer eine Enterprise-Edition von Windows Server 2008 benötigt.
  2. Installation von Hub-Transport auf Servern mit geclusterter (DAG) Mailboxrolle: Hub – Transport und CAS-Server können jetzt auf Servern mit der geclusterten Mailboxrolle installiert werden. Für eine (relativ) hochverfügbare Lösung brauche ich also statt 4 nur noch mindestens 2 Server
  3. Integriertes RMS in Hub-Transport-Rolle: In der Hub-Transport – Rolle ist RMS integriert. Emails sind per Regeln RMS-verschlüsselbar! Coole Sache um “versehentliches” weiterleiten zu vermeiden und Dokumente besser zu schützen.
  4. Überarbeitetes Rollenkonzept, Rechtevergabe granular möglich: im neuen Exchange ist das anlegen von mehr Rollen leicht möglich. Zudem können OU´s bzw. andere “Scopes” eingestellt werden. Die Verwaltung von Exchange ist dann wahlweise über die Remote Power Shell, eine 64-Bit Management-Shell oder über das Administrationsinterface in Owa möglich
  5. Verwaltete Verteilerlisten: Verteilerlisten können jetzt “managebar” angelegt werden. Das bedeutet das Ein und Austritte von Benutzern oder geschriebene Beiträge von einem oder mehreren Administratoren der Gruppe freigegeben werden.
  6. Outlook Web Access Administrationsinterface: Im neuen Owa ist ein Administrationsinterface eingebaut. Hier kann man z.B. der Personalabteilung die Möglichkeit geben Benutzer anzulegen oder der Sekretärin um bestimmte Einträge zu betreuen wie die Abteilung o.ä.
  7. Mehr Performance: von Exchange 2007 zu Exchange 2010 wurde die Ese-Engine nochmals komplett überarbeitet. die Performance-Steigerung sollte nochmals etwa 65% gegenüber Exchange 2007 betragen. Eine Installation der Mailboxdatenbanken auf preisgünstigen Sata-Festplatten (in Verbindung mit DAG) ist damit ohne weiteres möglich.
  8. keine Storage Group mehr: Es gibt keine Storage Groups mehr. Die Datenbanknamen müssen in der Organisation eindeutig sein und können auf jedem Server gemountet werden.
  9. Suchfolder und Favoriten in Owa: Wer viele Emails erhält kennt sicher die Suchfolder, mit denen Ansichten auf Ordner erstellt werden können. Diese Suchordner sind nun ebenso wie die Favoriten auch in Outlook Web Access vorhanden
  10. Neue Ansichten in Owa: in den Owa Kalender können nun auch wie in Outlook 2007 die Kalender “Side-by-Side” betrachtet werden. Außerdem gibt es den neuen Conversation View, der eine Unterhaltung einfacher lesbar darstellt.
  11. SMS über OWA: Wer ein Mobiltelefon angebunden hat kann nun SMS über Owa verschicken. Das Mobiltelefon Syncronisiert die SMS vom Exchange wie eine Email und versendet diese dann.
  12. AdministratorAudit Logging: Alle Administrativen Tätigkeiten können nun geloggt werden. Es kann dann jederzeit nachvollzogen werden welcher Administrator was eingestellt hat.
  13. Online-Defragmentierung als laufender Prozeß: Keine nächtliche Onlinedefragmentierung mehr. Die Defragmentierung der Exchange-Datenbank findet nun laufend als Hintergrundprozeß mit niedriger Priorität statt.
  14. Ein Assistent für die Zertifikatsanforderung: Microsoft hat einen Assistenten für die Zertifikatsanforderung in Exchange 2010 hinzugefügt. Damit lassen sich hoffentlich viele Probleme bei der Zertifikatsanforderung (häufig kommen dazu fragen in der Newsgroup) erschlagen.

Das sind meine persönlichen Highlights aus Exchange 2010. Vielleicht habt ihr noch ein paar andere? Spontan fallen mit noch Mailtipps und Verfügbarkeitsanzeige ein.


Viele Grüße


 


Walter Steinsdorfer

Problem: Outlook hat keine Einträge im Adressbuch

Vor ein paar Tagen wurde bei der Firma für die ich arbeite für einen Außenstandort ein paar Clients neu verteilt/ausgerollt mit Windows Vista und Office 2003 (Die 2007er – Office Lizenzen waren leider nicht mehr im Budget enthalten :-( ).

Nach dem Rollout haben wir dort nicht für alle Mitarbeiter Outlook eingerichtet, meistens können die Mitarbeiter das selbst erledigen (Wir haben eine Kurzanleitung vor Ort). OL

Am nächsten Tag riefen jedoch 2 Mitarbeiterinnen an, das im Outlook-Adressbuch keine Einträge vorhanden sind, das manuelle herunterladen funktioniert leider auch nicht, Emails verschicken ebenfalls nicht möglich. Und es kommt die Fehlermeldung “Ihr Exchange Server-Administrator hat die Outlook-Version, die Sie verwenden, blockiert. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem Administrator”. Wir haben natürlich bei der Kollegin nachgefragt die den Exchange-Server hauptamtlich betreut bei uns ob Sie eine Sperre für ältere Mapi-Versionen eingegeben hat (wie das geht steht in diesem Link hier.) Als Sie das verneinte forschten wir weiter nach. Ein Blick auf einen der Clients brachte dann die Lösung: Outlook hatte sich zu dem Server verbunden bevor! das Service Pack 3 (wird per Wsus automatisch ausgerollt) installiert und der Client mindestens einmal rebootet wurde. Der Fehler wurde dann durch eine Einstellung im ESM verursacht.

Offlineadressliste

Wie im nebenstehenden Bild zu sehen ist wird das Offline-Adressbuch nur ab Version 4 zur Verfügung gestellt. Damit kommt es dann leider zu Fehlern das das Adressbuch nicht zum Download zur Verfügung steht wenn Outlook ohne Service Pack bereitsteht. Die Lösung in diesem Fall war übrigens das MAPI-Profil auf den Clients neu zu erstellen nach der Installation von SP 3 für Office 2003.

 

 

 

 

Viele Grüße

Walter Steinsdorfer

Die ersten Fragen zu Exchange 2010

Bei mir, in den Foren und auch in der Exchange-Newsgroup sind schon ein paar interessante Fragen zu Exchange 2010 aufgeschlagen. Ich versuch mal ein paar davon zu beantworten:

1. Bei der Installation scheitert die Hub-Transport Rolle, der Dienst startet nicht

Bitte bei der Installation von Windows Server 2008 nicht IPv6 über die Eigenschaften der Netzwerkkarte deaktivieren! Ohne Ipv6 wird es nicht klappen. Auch wenn IPv6 nicht genutzt wird.

2. Gibt es Anleitungen zur Installation von Exchange 2010?

Ja, mehrere. Hier die Links:

Marc Grote, Exchange 2010 Überblick Installation und Konfiguration

Scott Schnoll, How to install 2010 Beta

3. Gibt es wirklich ein Archiv

Ja, gibt es. Allerdings nur in derselben DB wie das Postfach des Users liegt. Das deckt sicher nur einen kleinen Teil der Archivierungspflichten / Notwendigkeiten ab. Mehr dazu in einem späteren Posting.

4. Wie installiere ich den ersten Exchange 2010 in meine vorhandene Umgebung

Gar nicht. Exchange 2010 liegt erst in einer Beta – Version vor. Diese Beta muß nicht der endgültige Code sein und es könnten auch noch Änderungen am AD hinzukommen. Bitte immer bedenken: Beta-Versionen gehören nicht in ein Produktivumgebung! Installiert einen eigenen AD-Forest für Exchange 2010.

Update: Das Exchangeteam (Nino Bilic) hat eine offizielle Stellungnahme zu der 4. Frage veröffentlicht. Bitte unbedingt beherzigen.

 

Mehr zu Exchange 2010 in den nächsten Tagen.

 

Viele Grüße

 

Walter Steinsdorfer

Exchange next generation: Exchange 2010 Beta download available

Die nächste Version des Exchange Servers ist als Beta-Download erhältlich unter folgendem Link:

Download Exchange 2010

Die Systemvorraussetzungen:

  • Windows Server 2008 oder Windows Server R2 Beta
  • 4 GB RAM recommended (es geht auch mit weniger, aber das ist nicht empfohlen)
  • NTFS-File System
  • 200 MB auf dem System-Drive frei
  • 500 MB für jedes UM-Sprachpacket das installiert werden soll

Das Paket ist neben Englisch auch in Arabisch, Deutsch, Russisch, Französisch, Hebräisch, Japanisch, Italienisch, Koreanisch und Portugisisch.

Vor der Installation müssen folgende Pakete auf dem Server installiert werden:

  • Microsoft® .NET Framework 3.5
  • Windows PowerShell v2 CTP3
  • Windows Remote Management CTP3

    Bitte beachtet das es die richtigen Versionen sein müssen!

  • Update:

  • Neben den obigen Packen braucht ihr noch 3 Softwarepakete:

  • Office 2007 Filter Pack

  • Hotfix KB951725

  • Hotfix KB958178

  • Auf dem Windows Server 2008 muss natürlich der IIS ohne! SMTP installiert werden. Daneben bitte noch unter .net-Framework die http-Activation installieren.

  • Die Beta des Servers und der Verwaltungstools ist nur als 64 Bit-Variante erhältlich, lässt sich also nicht in Virtual Server installieren!

     

    Mehr zur nächsten Generation Exchange in Kürze in meinem Blog!

    Viele Grüße

     

    Walter Steinsdorfer

  • Warum wird meine Exchange-Datenbank beim Offlinedefragmentieren nicht kleiner?

    Die Exchange-Datenbank besteht aus Daten in verschiedenen “Zuständen”. Einmal die Produktivdaten, mit denen gearbeitet wird, also alles was das Postfach des Benutzers ausmacht. ExchangeDB

    Daneben besteht der Dumpster, das sind diejenigen Daten die in Outlook bereits gelöscht sind, aber noch in der Datenbank vorgehalten werden. Ist der Vorhaltezeitraum der Daten überschritten werden diese aus der Datenbank entfernt und der Platz wird innerhalb der Datenbank wieder freigegeben, es entsteht der sog. Whitespace der wieder mit Daten gefüllt werden kann. Die Größe des Datenbankfiles (datenbank.edb) verringert sich dabei nicht. Sollte einmal der Whitespace leer sein, so wird die Datenbank wachsen.

    Eine der Fragen die sich dabei stellt ist natürlich wie groß der Whitespace momentan ist. Das ist wichtig für die Planung, denn nur dann kann man einschätzen wann die Datenbank wachsen wird. Die Größe des momentan zur Verfügung stehenden Whitespaces kann man im Eventlog auslesen. Der Event hat die ID 1221.

    Event1221

    Im Nebenstehenden Bild ist zu sehen das die Datenbank noch etwas mehr als 2 Gigabyte freien Speicherplatz beinhaltet.

     

     

     

     

     

     

    DBDumpster

    Wie kann man nun den freien Speicherplatz als Administrator beeinflußen?

    Das geht am Einfachsten mit dem höher und niedrigerstellen der Aufbewahrungsfrist der Elemente für den Dumpster. Die Einstellungen werden pro Datenbank in den Eigenschaften der jeweiligen Datenbank getroffen und können individuell sehr unterschiedlich ausfallen. Je länger Sie gelöschte Objekte aufheben, desto mehr Daten sammeln sich in der Datenbank an. Wenn die Zeit allerdings zu kurz ausfällt in der die Daten im Dumpster vorgehalten werden muß man bei versehentlich gelöschten Daten eher zum Restore greifen. 30 Tage waren für mich immer ein guter Kompromiss.

     

     

     

    dumpstersize

    Wie groß ist denn nun der Inhalt des Dumpsters? 

    Auch das wird im Eventlog mit Eventid 1207 angezeigt. Vor der Onlinedefragmentierung findet ein Bereinigungsvorgang statt, in dem alle Elemente im Dumpster deren Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist gelöscht werden. Während der Onlinedefragmentierung wird der frei werdende Platz zusammengefasst und steht dann wieder neuen Elementen zur Verfügung.

     

     

     

    Bei der Offlinedefragmentierung wird das Datenbankfile um die Größe verringert die der Whitespace ausmacht. Mehr geht nicht, ansonsten würden ja Daten verloren gehen.

    Viele Grüße

    Walter Steinsdorfer

    Aus dem letzten Usergroup-Treffen: Verwenden von Ressourcenmailboxen

    weil es immer wieder Nachfragen zu Ressourcenmailboxen gibt habe ich auf dem letzten Exchange User Group Treffen die Einrichtung der Ressourcenmailboxen bzw. einige Tipps zur Konfiguration erläutert. Das Anlegen der Ressourcenmailboxen geht dabei noch am einfachsten über die GUI. Ich habe das beispielhaft in einer Bilderstrecke dargestellt anhand eines Besprechungsraumes:


    anlegen1


    anlegen2


    anlegen3 


    anlegen4


    anlegen5


    anlegen6


    Weitere sinnvolle Konfigurationen lassen sich danach nur noch über die Powershell konfigurieren. Im Technet sind die konfigurierbaren Properties unter http://technet.microsoft.com/en-us/library/bb124987.aspx einsehbar. Grundsätzlich muß man bei der Konfiguration beachten, das man eine Ressourcenmailbox auf 2 Arten konfigurieren kann: Automatisch (die Mailbox beantwortet die Fragen zur Buchung der Ressource selbst) oder verwaltet (ein Ressourcenmanager verwaltet die Freigabe der Anfragen). Eine Frage auf dem Usergroup-Treffen war ob es eine Mischform gibt: diese Frage ist eindeutig zu verneinen. Entweder die Ressource ist verwaltet oder verwaltet sich selbst.


    Die Konfiguration der Mailbox erfolgt wie erwähnt über die Powershell. Das CMDlet dazu heißt “set-MailboxCalendarSettings”. Mit “get-mailbox -identity *Bespre* | Get-MailboxCalendarSettings |  fl” erhalten wir alle voreingestellten Properties für den eben erzeugten Besprechungsraum.


    AutomateProcessing                  : AutoUpdate
    AllowConflicts                      : False
    BookingWindowInDays                 : 180
    MaximumDurationInMinutes            : 1440
    AllowRecurringMeetings              : True
    EnforceSchedulingHorizon            : True
    ScheduleOnlyDuringWorkHours         : False
    ConflictPercentageAllowed           : 0
    MaximumConflictInstances            : 0
    ForwardRequestsToDelegates          : True
    DeleteAttachments                   : True
    DeleteComments                      : True
    RemovePrivateProperty               : True
    DeleteSubject                       : True
    DisableReminders                    : True
    AddOrganizerToSubject               : True
    DeleteNonCalendarItems              : True
    TentativePendingApproval            : True
    EnableResponseDetails               : True
    OrganizerInfo                       : True
    ResourceDelegates                   : {}
    RequestOutOfPolicy                  :
    AllRequestOutOfPolicy               : False
    BookInPolicy                        :
    AllBookInPolicy                     : True
    RequestInPolicy                     :
    AllRequestInPolicy                  : False
    AddAdditionalResponse               : False
    AdditionalResponse                  :
    RemoveOldMeetingMessages            : True
    AddNewRequestsTentatively           : True
    ProcessExternalMeetingMessages      : False
    DefaultReminderTime                 : 15
    RemoveForwardedMeetingNotifications : False
    Identity                            : Exchange2007.de/Users/Besprechungsraum


    Die meisten Teilnehmer am Usergroup-Treffen verwenden Automatisch bebuchbare Räume. Dazu muß zuerst das Property “AutomateProcessing” auf “AutoAccept” umgestellt werden:


    [PS] C:\>get-mailbox -identity *Bespre* | Get-MailboxCalendarSettings |  Set-MailboxCalendarSettings -AutomateProcessing:AutoAccept


    Eine beispielhafte Konfiguration wie ein Besprechungraum eingestellt sein kann habe ich hier dargestellt:


    AutomateProcessing                  : AutoAccept
    AllowConflicts                      : False
    BookingWindowInDays                 : 180
    MaximumDurationInMinutes            : 1440
    AllowRecurringMeetings              : True
    EnforceSchedulingHorizon            : True
    ScheduleOnlyDuringWorkHours         : False
    ConflictPercentageAllowed           : 0
    MaximumConflictInstances            : 0
    ForwardRequestsToDelegates          : True
    DeleteAttachments                   : True
    DeleteComments                      : True
    RemovePrivateProperty               : True
    DeleteSubject                       : True
    DisableReminders                    : True
    AddOrganizerToSubject               : True
    DeleteNonCalendarItems              : True
    TentativePendingApproval            : True
    EnableResponseDetails               : True
    OrganizerInfo                       : True
    ResourceDelegates                   : {}
    RequestOutOfPolicy                  :
    AllRequestOutOfPolicy               : False
    BookInPolicy                        :
    AllBookInPolicy                     : True
    RequestInPolicy                     :
    AllRequestInPolicy                  : False
    AddAdditionalResponse               : True
    AdditionalResponse                  :  Bitte den Raum wieder aufräumen nach der Nutzung.
    RemoveOldMeetingMessages            : True
    AddNewRequestsTentatively           : False
    ProcessExternalMeetingMessages      : False
    DefaultReminderTime                 : 15
    RemoveForwardedMeetingNotifications : False
    Identity                            : Exchange2007.de/users/Besprechungsraum

    Exchange User Monitor endlich auch für Exchange 2007 erhältlich

    Exchange User Monitor oder kurz ExMon konnte bisher unter Exchange 2003 als nützliches Tool eingesetzt werden um die Verteilung der Last auf die User genauer bestimmen zu können. Microsoft hat nun auch eine Version für Exchange 2007 zum Download bereitgestellt unter dem folgenden Link. Wer das Tool noch nicht kannte: Viele Spaß beim Testen!

    Update: Leider zeigt die Downloadseite noch die alte Beschreibung an. Microsoft arbeitet aber an einem Update der Seite.

    Viele Grüße

    Walter Steinsdorfer