Microsoft beendet den Gender-Dschungel in Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft

July 24, 2012

Neues Gendering Add-In für Microsoft Office Word vereinfacht gendersensible Kommunikation in Verwaltung und Wirtschaft

Unterschleißheim/Wien, 24. Juli 2012. Gendergerechte Schreibweise ist in Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft etabliert, der richtige und durchgängige Gebrauch aber oftmals aufwendig. In diesem Gender-Dschungel unterstützt Microsoft die Nutzerinnen und Nutzer mit einem Gendering-Add-In für Microsoft Office Word. In der Verwaltung der österreichischen Bundesregierung ist die Software bereits erfolgreich im Einsatz und ermöglicht Autorinnen und Autoren beim Verfassen von Texten eine einfache und schnelle Überprüfung der geschlechtergerechten Schreibweise in Textdokumenten. Das Tool wird von Microsoft unter einer Open-Source-Lizenz auf der Online-Plattform „CodePlex" kostenfrei bereitgestellt. Dadurch können EntwicklerInnen das Modul plattformübergreifend erweitern und den Anforderungen verschiedener Systeme anpassen.

Einfach und richtig gendern

Um anderen Organisationen und Institutionen, aber auch der Wirtschaft sowie den Bürgerinnen und Bürgern die Arbeit mit gendergerechten Formulierungen zu erleichtern, hat Microsoft ein Tool für Microsoft Office Word entwickelt, das Textdokumente auf eine gendergerechte Schreibweise hin überprüft.

„Für Microsoft ist Chancengleichheit und Vielfalt ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Die Gleichstellung von Frauen und Männern gehört für uns zum gelebten Alltag. Davon profitieren wir als Unternehmen enorm und finden Problemlösungen aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln“, erklärt Marianne Janik, Senior Director Public Sector und eine von sechs Frauen im zwölfköpfigen Management-Team von Microsoft Deutschland. „Mit Initiativen wie die Förderung einer gendergerechten Kommunikation setzen wir unseren eigenen Kurs gezielt fort und stärken gleichzeitig das Bewusstsein für Vielfalt und Gleichberechtigung in der Gesellschaft.“

Bei der in Kooperation mit dem Microsoft Goldpartner rubicon IT GmbH entwickelten Funktion handelt es sich um ein Add-In, das die Office-Menüführung um einen Reiter erweitert und dadurch besonders einfach aufzurufen ist. Nach Fertigstellung eines Textes gibt das Tool den Benutzerinnen und Benutzern Hinweise auf Verbesserungen zu weiblichen und männlichen Endungen, Titeln sowie (Fach-)Ausdrücken und unterstützt so beim richtigen Gendern. Des Weiteren wird den Userinnen und Usern die Möglichkeit eröffnet, das Modul den eigenen Anforderungen anzupassen und zu erweitern.

Gendering Add-In als Open-Source Software verfügbar

Ob Office auf dem Mac oder als aktivster Entwickler des Linux Kernel, Microsoft setzt hohe Maßstäbe an Interoperabilität, Kompatibilität und Offenheit von Produkten, Dateien und Systemen und fördert die Kommunikation mit der Open Source Community. In dieser Tradition stellt Microsoft das Gendering Add-In als Open-Source-Software und kostenfreiem Download auf der Online-Plattform CodePlex zur Verfügung. AnwenderInnen können die Software als fertiges Installationspaket herunterladen, installieren und direkt zum sicheren Gendern bei der Texterstellung verwenden. Zur plattformunabhängigen Verwaltung und einfachen Anpassung auf verschiedene Systeme und Devices steht SoftwareentwicklerInnen der zusätzliche Download in Form eines kompilierbaren Quellcodes über http://gendering.codeplex.com als kostenfreie Lizenz zur Verfügung.

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Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Forefront


Pressemitteilung: Microsoft: Frank Fischer wird neuer Leiter Mobile Communication

June 30, 2010

Viele von euch kennen Frank Fischer von zahlreichen Vorträgen rund um Microsoft-Themen und in seiner Eigenschaft als Developer Evangelist. Daher veröffentliche ich die aktuelle Pressemitteilung von heute:

Frank Fischer übernimmt zum 1. Juli 2010 die Leitung des Bereichs Mobile Communications bei Microsoft Deutschland. Mit Beginn des neuen Geschäftsjahres wird sich Frank Fischer auf die erfolgreiche Markteinführung von Windows Phone 7 sowie den Aufbau neuer Vertriebs-Partnerschaften in Deutschland konzentrieren. Die im Herbst verfügbaren neuen Windows Phone 7 Geräte zeichnen sich durch eine komplett neue Art der Bedienung aus.
Frank Fischer kann auf acht Jahre Erfahrung bei Microsoft zurückblicken und war zuletzt als Senior Manager für den Bereich Marketing und Technologieberatung tätig. Unter anderem war er auch entscheidend an der Markteinführung von Windows Vista und Windows 7 beteiligt.
Frank Fischer berichtet in seiner neuen Funktion an Moritz Roth, der als Marketing Officer den Unternehmensbereich Consumer & Online verantwortet.
Die Leitung des Geschäftsbereichs Mobile Communications übernimmt er von Andreas Krieg, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt. Unter der Leitung von Krieg konnte dieser Geschäftsbereich den Marktanteil von Windows Mobile signifikant erhöhen und wichtige Beziehungen zu Mobilfunkbetreibern, Distributoren und Hardware-Herstellern aufbauen. Darüber hinaus hat er auch als Mobile Sales Lead wichtige Erfolge erzielt: "Andreas Krieg war für die erfolgreiche Markteinführung der Windows Mobile-Versionen 5 bis 6.5 und den kontinuierlichen Geschäftsaufbau verantwortlich", so Moritz Roth. "Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute."

Auch ich wünsche Frank alles Gute für die neue Position! Viel Erfolg.

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Forefront


Pressemitteilung: GFI releases Freeware version of GFI WebMonitor for ISA Server

August 13, 2009

GFI releases Freeware version of GFI WebMonitor for ISA Server

Raleigh, NC, August 13, 2009 – Uncontrolled and unmonitored internet access is not only a serious security risk to organizations but can also lead to increased productivity costs and time-wasting. Management needs to be aware of what their employees are doing online even more so if their online activity is non-work related. As part of its recently launched WE CARE initiative, GFI Software is giving organizations the ability to monitor web browsing in their organization in real-time through its FREEWARE version of GFI WebMonitor.

“Very few organizations realize how beneficial monitoring employee activity on the internet can be. They will not only gain in terms of increased productivity, as renowned time-and-motion experiments have shown, but they are also immediately aware of any browsing activity that is either inappropriate or in breach of company policy. The latest version of GFI WebMonitor 2009 for ISA Server includes real-time web browsing monitoring as Freeware because we believe that once organizations see for themselves the benefits of monitoring, they will want to start taking action,” GFI’s CEO Walter Scott explained.

“With our Freeware version, organizations will get a comprehensive picture of browsing activity within the organization – which sites are being visited, the frequency and by whom. This is the perfect tool to identify those who may be abusing company policy or spending too much time updating their social networking profile,” Mr. Scott said.

The commercial version of GFI WebMonitor allows users not only to view web browsing activity in the organization, but also to block access to sites on an individual or group level, organizations. The latest release of GFI WebMonitor also includes a new feature: Hidden Downloads Checking. This feature will block and identify background processes from downloading payloads that may be malicious in nature or use up network resources.

GFI WebMonitor allows administrators to manage what sites users can browse and block access to websites in particular categories, such as adult, online gaming, personal email, P2P, Facebook, Myspace, travel websites and more. Web monitoring is made easy with WebGrade, an extensive database that provides URL coverage for 165,000,000 domains and that is continuously updated.

GFI WebMonitor also offers web security features that allow you to monitor what files employees are downloading, to block file-types such as mp3s and to scan all files for viruses, spyware and malware using multiple anti-virus engines. GFI WebMonitor lowers the risk of social engineering by blocking access to phishing websites through the use of an auto-updatable database of phishing URLs. The web monitoring features also allow you to monitor and block Live Messenger (MSN) chat sessions and file transfers.

For information on GFI WebMonitor and to download the FREEWARE version, visit http://www.gfi.com/webmonitor/.

About GFI
GFI is a leading software developer that provides a single source for network administrators to address their network security, content security and messaging needs. With award-winning technology, an aggressive pricing strategy and a strong focus on small-to-medium sized businesses, GFI is able to satisfy the need for business continuity and productivity encountered by organizations on a global scale. GFI has offices in the US, Malta, UK, Hong Kong and Australia which support more than 200,000 installations worldwide. GFI is a channel-focused company with over 10,000 partners worldwide. GFI is a Microsoft Gold Certified Partner. More information about GFI can be found at http://www.gfi.com.

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Ich habe die Pressemitteilung mal in Englisch gelassen. Deutsche Version habe ich keine gefunden, fand das Thema dennoch erwähnenswert.

Viele Grüße
Dieter


Dieter Rauscher
MVP Forefront